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Essaouira

unsere Empfehlung für Golfer - Hotel: SOFITEL Essaouira Mogador Golf & Spa

Das in Essaouira und im Herzen des Resorts Mogador gelegene Luxushotel ist eine wahre Ruheoase. Es bietet einen Blick auf den Golf und das Meer. Von diesem eleganten 5-Sterne-Hotel im Herzen des Resorts von Mogador können Sie den herrlichen Blick auf den Ozean und den Golfplatz genießen, der von Gary Player geplant wurde.Die von Innenarchitekt Didier Gomez kreierte Einrichtung kombiniert modernes französisches und Maschrabiya-Design. Die Perfektion, Eleganz und natürliche Schönheit des Hotels Essaouira spiegeln sich in jeder unserer luxuriösen Suiten und göttlichen Villen wider, von denen zwei von Lacoste umgestylt wurden.

 

Erfrischen Sie all Ihre Sinne mit einer Entspannungsmassage im So SPA oder mit einer Runde im Innenpool (kostenpflichtiger Service).Während Sie Golf im Mogador spielen, haben Ihre Kinder in unserem Kinderclub Villa des Enfants oder in der QG Lounge für Jugendliche Spaß. Zu den Aktivitäten zählen marokkanische Kochkurse, Fußball, Sandburgenbauen und vieles mehr.Unser Concierge organisiert gern Ihren Ausflug zur Medina, der Altstadt von Essaouira.

175 Zimmer einschließlich 28 Bungalows | 7 Suiten

 

Dieses Hotel ist preiswert buchbar auf unsererem Online-Reiseportal:

 

www.entspannung-4-you.de

Stadtmauer am Meer (Scala de la Kasbah)

Essaouira - früher Mogador - wurde angeblich nach dem Heiligen und Patron Sidi Magdol (Grab am Eingang zur Stadt) benannt.

Abstammen könnte der Name aber auch von dem Wort Amegdol, was die Wohlbehütete bedeutet. 

 

Bevor 1506 in Essaouira ein portugiesisches Fort errichtet wurde, brachten im 11.Jh. Karawanen, die vom Senegal und Niger kamen, Elfenbein und Goldstaub nach Essaouira. Mitunter diente Essaouira auch Piraten als Unterschlupf. Mitte des 18. Jh. erfolgte dann die eigentliche Stadtgründung, erbaut nach Plänen des gefangenen französischen Ingenieurs Cornut während der Herrschaft von Mohammed Ben Abdallah 1785. In der noch vollständig erhaltenen Medina verlaufen, im Gegensatz zu den anderen Städten Marokkos, die Straßen schnurgerade im rechten Winkel. Nach der Schließung des Hafens in Agadir wurde Mogador ein wichtiger Hafen und Handelsplatz. Hier ließen sich zahlreiche jüdische Händler nieder. Mogador beherrschte im 19. Jhdt. 40% des überseeischen Handels von Marokko. Aus Timbouktou reisten Karawanen hier her und brachten Gold und Elfenbein, welches sie gegen Gold, Lederwaren, Salz und Zucker eintauschten. Als im 20. Jh. die Franzosen Timbouktou besetzten, und dadurch der Handelsweg unterbrochen wurde, nahm die Bedeutung Essaouiras als Handelsstadt ab.

Die wichtigsten Strassen der Medina sind die Avenue Okba Ibn Nafiî und deren Verlängerungen,

Av. de Istiqlal sowie Rue Mohammed Zerktouni. Am Ende dieser Strasse befindet sich das Bab Doukkala, eines von 3 Stadttoren. Am Nachmittag wird dort Dorftheater und Musik dargeboten.

Einzigartig und besonders schön ist der Uhrenturm. Er befindet sich in der Av. Okba Ibn Nafia und ist nicht zu übersehen. Sie kommen auch durch das Bab Sbaa direkt darauf zu.

 

Der Hafen

Den Fischereihafen finden Sie zu Beginn der Av. Okba Ibn Nafia.

Die Ursprünge von Essaouira als Handelplatz und der Hafen gehen auf Hanno (kathagischer Admiral um 465 v. Chr.) zurück, der hier Halt gemacht haben soll. Einer der lebhaftesten und geschäftigsten Plätze von Essaouira, hauptsächlich wenn die Fischer mit ihren Booten zurückkommen und ihren Fang abladen. Einen Teil des Fanges können sie dann ab 16.00 Uhr auf dem Fischmarkt durch geschicktes Handeln erstehen. Vormittags findet auch am Hafen eine Fischauktion statt. Im Juni beginnt in Essaouira die Sardinenfischerei. Sie können den Hafen über den Zollposten erreichen, oder durch das 1764 erbaute Marinetor.  Im Hafen haben Sie die Gelegenheit, die Menschen bei ihrer Arbeit zu sehen, Fischer die ihre Netze reparieren, Docks, in denen Schiffe aus  Holz gebaut oder repariert werden – hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Am Hafen Richtung Place Moulay Hassan finden Sie eine Reihe von Ständen, an denen Sie ab Mittag bis Sonnenuntergang frisch gefangenen und über dem Feuer gegrillten Fisch genießen können.

Scala de la Kasbah

Zu diesen alten portugiesischen Festungsanlagen gelangen Sie über den Place Moulay Hassan und die Rue de la Squala. Sie ist von Türmen flankiert und besitzt sehr gut erhaltene, in Spanien (Sevilla 1743) gefertigte Bronzekanonen. Die Handwerksbuden in denen die berühmten Holz- Einlegearbeiten aus Thujen- und Zitronenbaumholz gefertigt werden, befinden sich unterhalb der Mauer. Diese Kunstwerke können sie überall in der Stadt in Geschäften finden. An der Rue Laaloui, welche ebenfalls zur Skala de la Kasbah führt, finden Sie das kleine Volkskunstmuseum Sidi Mohammed Ben Adallah.

 

Ile de Mogador

Juba II. unterhielt in Essaouira im 1. Jahrhundert Purpurmanufakturen. Der rote Farbstoff, welcher von der Purpurschnecke stammt, gab auch den vorgelagerten Inseln seinen Namen. Sie könne einen Fischer fragen, ob er Sie für eine Besichtigung rüberfährt. Das portugiesische Fort das sich hier befindet wurde später als Gefängnis benutzt. Des weiteren gibt es noch eine verfallene Moschee zu sehen... Dieser Platz ist tatsächlich die Heimat von einer vom aussterben bedrohten Art von Vögeln! Für den Besuch der Insel brauchen Sie eine Genehmigung, die Sie im Kommissariat bekommen können.

 

Der Markt

Von der Avenue L'Istiqlal bis zum Bab Doukkala finden Sie
die Auslagen der verschiedensten Händler. Auf den
Kleidermarkt, wo man traditionelle Kleidung,
Kopftücher, Babuschen (Lederschlappen) und Decken
erwerben kann, folgen die Läden der Fleischer,
zahllose Obst- Gemüse und Gemischtwarenhändler
schließen sich an. Von hier zweigt, der Fischmarkt,
der Getreidemarkt  und der Berbermarkt ab, wo man neben Obst und Gemüse auch frische Landeier, Hühner, Enten, Gänse Truthühner, Tauben und Kaninchen bekommt. - Markttag (Souq) ist Sonntag, er wird in der "Nouvelle Sqala" abgehalten.

 

Getreidemarkt (Marché au grain)

finden sie just bei der Caverne, in welcher sehr alte Objekte feilgeboten werden. In der Nähe dieses Marktes, und jeden Tag um genau 5 Uhr, kann man die Marktschreier für Secondhand – Waren bewundern, eine Gewohnheit die sich seit Jahrhunderten gehalten hat.

 

Juweliermarkt

Ihn finden Sie in der  Nähe der Mohammed ElGorry Strasse – ein sehr gedeihlicher Platz zu der Zeit der Jüdischen Gemeinde. Nach ihrer Abfahrt sind die Läden geblieben, aber nur wenige Händler produzieren noch selbst Schmuck.

 

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© Stephan Adler (Bilder/Text)

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