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Tourismusverein Westhavelland e.V.

Herzlich Willkommen im Westhavelland

..... einer der schönsten Gegenden in Deutschland. 

Unweit von Berlin und Potsdam breiten sich weite Felder und Wälder, Flüsse und Seen aus und bieten den idealen Raum für Erholung und Entspannung – ganz gleich, ob aktiv oder passiv.  Hausboote gleiten auf der Havel dahin. Segler, Kanuten und Ruderer tummeln sich auf dem Wasser. Anlegestellen und Rastplätze sind reichlich vorhanden.

 

Die Untere Havel zwischen Brandenburg-Plaue und Havelberg ist freigegeben zum  führerscheinfreien Befahren mit Sportbooten bis 15 PS. Den Radlern bietet das Westhavelland ein gut ausgebautes lokales und überregionales Radwegenetz. Der Havel-Radweg ist ausgezeichnet als einer der schönsten Flussradwege Deutschlands und hat einen direkten Anschluss an den Elberadweg. Der Havelland-Radweg verbindet die Optikstadt Rathenow mit Berlin- Spandau und auch die Tour Brandenburg führt durch die Region. Zahlreiche Künstler haben das Potenzial des Westhavellandes erkannt und sich hier angesiedelt, um sich von der reizvollen Natur inspirieren zu lassen und ihre Kunst den Interessierten zugänglich zu machen.

 

Im Jahr 2015 war die Region von Brandenburg an der Havel bis Havelberg Schauplatz der Bundesgartenschau. Kompetenter Ansprechpartner für alle Besucher des Westhavellandes ist die zertifizierte Touristinformation des Tourismusvereins Westhavelland e. V. unterhalb der Sankt Marien-Andreas-Kirche in Rathenow.  

Rathenow

..... kann auf eine über 800jährige Geschichte verweisen und ist als Wiege der optischen Industrie in Deutschland bekannt. Umgeben von Wasser und Wäldern ist sie das Zentrum des Naturparks Westhavelland.

 

Besuchen Sie die Altstadt mit der Sankt Marien-Andreas-Kirche und schlendern Sie über den Historischen Friedhof zum Bismarckturm auf dem Weinberg. Weinberg und Optikpark bildeten 2015 die beiden Rathenower BUGA-Areale und sind durch die architektonisch ausgefallene Weinbergbrücke verbunden. Im Optikpark entspannen Sie bei einer Floßfahrt und einem Spaziergang durch das Blüten- und Farbenensemble.

 

Das Optik Industrie Museum im Kulturzentrum vermittelt Wissenswertes mit Aha-Effekt.  Die Altstadtinsel, der historische Kern der Stadt mit Teilen der alten Stadtmauer,  dem Kirchberg und der Sankt Marien-Andreas-Kirche, ist von vier Havelarmen umschlossen. 

© Tourismusverein Westhavelland e.V.

 

 

 

St. Marien-Andreas-Kirche

 

Ungefähr um 1190 entstand auf dem Kirchberg eine romanische kreuzförmige Pfeilerbasilika aus Stein nach dem Vorbild der Jerichower Klosterkirche.  Nördlich und südlich des Chores wurden im 14. Jh. die Marien- und die Andreaskapelle angebaut und in der Zeit von 1517 bis 1562 erfolgte der schrittweise Umbau zu einer dreischiffigen spätgotischen Hallenkirche.  In den letzten Kriegstagen 1945 brannte die Kirche völlig aus und wurde bis 1959 notdürftig instandgesetzt.

 

Mit dem Wiederaufbau des Chorraumes wurde 1995 begonnen. Der Turm wurde 2001 vollendet. Heute schmücken sieben vom ortsansässigen Künstler Gerhard Henschel neu gestaltete Fenster den restaurierten Chorraum der Kirche. 

© BUGA Zweckverband 2015 Havelregion

Bismarckturm


Der Bismarckturm steht an der höchsten Stelle des Weinbergs und wurde1914 zu Ehren des ehemaligen Reichskanzlers Otto Fürst von Bismarck errichtet. Bismarck, unweit von Rathenow geboren, begann hier seine politische Karriere.  Der im 2. Weltkrieg stark beschädigte Turm wurde aufwändig saniert und ist seit 2003 wieder nutzbar. Im Bismarckzimmer, einer Außenstelle des Rathenower Standesamtes, kann man den Bund für’s Leben schließen.

 

Der Bismarckturm kann während der Optikparksaison (Mitte April bis Anfang Oktober) bestiegen werden.

© Tourismusverein Westhavelland e.V.

Auferstehungskirche

 

1917 als Friedhofskapelle auf einem Plateau des Weinbergs errichtet, wurde sie auf Grund der Zerstörung der Sankt Marien-Andreas-Kirche 1954 zur Auferstehungskirche geweiht. Die Turmspitze des architektonisch überaus reizvollen roten Klinkerbaus wurde im Krieg zerstört. Auch die Innenraumgestaltung ging größtenteils verloren. Erhalten blieben das Altargemälde und die Schuke-Orgel. 2015 wurde die neue Turmspitze aufgesetzt. Bemerkenswert ist die Sichtachse, die den Blick beim Verlassen der Kapelle in die Ferne des hellen, weiten Landes führt und ein einzigartiges Naturerlebnis hervorruft. 

© Tourismusverein Westhavelland e.V.

 

Skulptur „Schleusenspucker“

 

In den 20er und 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts warteten Tagelöhner am Rathenower Stadthafen auf anlegende Lastkähne, um sich mit deren Entladung ein paar Groschen zu verdienen. Die langen Zeiten des Nichtstuns wurden mit "Klönen" und gelegentlichen Spuckwettbewerben verbracht. Daher nannte sie der Volksmund "Schleusenspucker". 

© Tourismusverein Westhavelland e.V.

 

Kurfürstendenkmal

 

Das Denkmal des Großen Kurfürsten ist das größte barocke Sandsteindenkmal im norddeutschen Raum. In den Jahren 1736 bis 1738 vom Bildhauer Johann Georg Glume geschaffen, ehrt es Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg als Befreier von der schwedischen Besatzung 1675.  

© Tourismusverein Westhavelland e.V.

Schleusenwärterhäuschen

 

Im Bereich der Rathenower Sportbootschleuse (Am Alten Hafen) - in unmittelbarer Nachbarschaft zum Denkmal des Großen Kurfürsten - erstrahlt in alter Pracht das Schleusenwärterhäuschen im neugotischen Stil.

  

© Optikpark Rathenow GmbH

 

Optikpark Rathenow

 

2006 als Gelände der Landesgartenschau Rathenow auf der Schwedendamminsel angelegt, ist der Optikpark ein touristischer Anziehungspunkt der Stadt. Bei der Anlage des Parks  wurde optische Tradition mit gärtnerischer Gestaltung verbunden. Farbenquell, Optikskulpturen, Installationen, Farbräume, Spielbereiche, begehbare Weltzeituhr und weltgrößtes Brachymedialfernrohr bilden mit dem reichen Blumenflor ein leuchtendes Ensemble.  Die Bundesgartenschau 2015 fand in der Havelregion statt und Rathenow lag im Zentrum des Geschehens. Der Optikpark war, zusammen mit dem Weinberggelände, einer der BUGA-Standorte.

© S. Wetzel

Kulturzentrum mit Optik Industrie Museum

 

Das Optik Industrie Museum befindet sich im Rathenower Kulturzentrum.  Von der eindrucksvollen Rathenower Industriegeschichte zeugen rund 15.000 optische Instrumente, Brillen, wissenschaftliche Geräte und Maschinen sowie eine Fachbibliothek mit etwa 10.000 Publikationen.  Natürlich gehört zu den Exponaten auch eine Nachbildung der Vielschleifmaschine, mit der im Jahre 1801 die rasante Entwicklung Rathenows zur Optikstadt von Weltruf begann.

Premnitz

© BUGA Zweckverband 2015 Havelregion

war 2015 ebenfalls ein BUGA-Standort. An der Havel begrüßt Sie die Edelstahlskulptur „Galiarde“, die nur der Beginn eines Skulpturenpfades ist, der von der Geschichte der Stadt erzählt. An der zentrumsnahen Uferpromenade befinden sich ein Wasserspielplatz sowie das „Band der Spiele“ (übergroße Spielbretter mit Figuren).

 

Von der barrierefreien Aussichtsplattform genießt man einen Weitblick über die wundervolle Naturlandschaft zur einen und über die Stadt zur anderen Seite. Lohnenswert ist ein Besuch des Lucke-Hofes (Denkmalensemble eines fränkischen Vierseithofes). Ein beliebtes Ausflugsziel für Klein und Groß ist das Naturbad mit Niedrigseilgarten, 2 Freibecken und einer 80-Meter-Wasserrutsche. 

© BUGA Zweckverband 2015 Havelregion

 

 

Aussichtsplattform

 

Die Aussichtplattform befindet sich auf einem noch genutzten Einlaufbauwerk. Die Fassaden wurden künstlerisch gestaltet und zeigen auf allen Seiten wunderschöne Motive. Die Plattform kann über eine Treppe oder barrierefrei mit dem Fahrstuhl erreicht werden, um einen 360° - Blick schweifen zu lassen. 

© Frau Dr. Ute Lucke-Polz

 

Lucke-Hof 

 

Die Geschichte des ältesten, denkmalgeschützten Vierseitenhofs fränkischer Prägung in der Region lässt sich bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgen.  Eine alte Scheune ist so hergerichtet, dass die verschiedenen Etappen ihrer Nutzungs- und Baugeschichte nachvollziehbar sind.  Der Hof präsentiert sich jährlich mit dem Backofenfest zum Tag des offenen Denkmals im September. Mit Brot aus dem Lehmbackofen, Besichtigung der schwarzen Küche und der guten Stube wird die Vergangenheit wieder lebendig.

© Stadt Premnitz

 

Wasserturm 

 

Das Wahrzeichen der 100-jährigen Industriegeschichte in Premnitz konnte durch eine private Initiative erhalten bleiben.  Der Turm wurde 1915/16 errichtet und diente den Betriebsanlagen der Schießpulver- und später der bedeutenden Zellwoll- und Chemiefaserproduktion als Brauchwasserspeicher.  Heute beherbergt der Turm eine Ausstellung zur interessanten Premnitzer Industriegeschichte.

© Stadt Premnitz

 

Naturbad Premnitz 

 

Einst als chloriertes Freibad gebaut erfolgt seit 2014 die Reinigung des Wassers durch biologische Aktivitäten im Regenerationsteich. Auch werden die Becken (Schwimmer- und Nichtschwimmerbecken) nicht mehr beheizt und das Wasser ist kristallklar. Die 80-Meter-Rutsche garantiert zudem ein riesiges Badevergnügen. 

Milower Land 

Die Gemeinde Milower Land liegt am südwestlichen Rand des Westhavellandes an der Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt. Die reizvolle Flusslandschaft der Unteren Havel mit ihren Nebenarmen sowie die Feuchtwiesen und Auen bieten dem Naturliebhaber viel Abwechslung. Interessante Informationen zur Tier- und Pflanzenwelt sowie zur Renaturierung der Unteren Havel hält das NaturparkZentrum in Milow bereit. 

© Jugendherberge „Carl Bolle“

 

Jugendherberge „Carl Bolle“

 

Carl Bolle, in Milow geboren und als "Milchkönig von Berlin“ bekannt, erbaute die Villa 1882 als Sommersitz für seine Familie. Ab 1891 diente sie als Erholungsheim für die Kinder seiner Angestellten, später als Jugend- und Ausbildungsheim. Seit 1950 wird die Villa als Jugendherberge genutzt und trägt voller Stolz den Namen ihres Erbauers Carl Bolle. 

 
 
© NaturparkZentrum Westhavelland

 

Das NaturparkZentrum Westhavelland 

 

Der nur 70 km westlich von Berlin gelegene Naturpark Westhavelland gehört zu den gewässerreichsten Regionen Deutschlands und ist der größte Naturpark im Land Brandenburg.  Das NaturparkZentrum bietet ein breites Informationsspektrum. Hier erfährt man etwas von Flussauen und Flussrenaturierung, über Fische und Fischer, Zugvögel und Zugzeiten, Kirchen und Kaffenkähne. An einem Modell kann man Havelhoch- und -niedrigwasser simulieren. Oder darüber staunen, welch ein Kunstwerk ein Nadelwehr ist. 

Ländchen Rhinow

Das Ländchen Rhinow im westlichen Teil des Westhavellandes beeindruckt mit seiner einzigartigen Natur- und Pflanzenwelt. Weithin bekannt ist der Gülper See, der ein bedeutender Rastplatz für Tausende von Wasservögeln ist. Der Hohennauener- Ferchesarer See bietet ideale Bedingungen zum Baden und Segeln. In der Gemeinde Stölln erfährt der Besucher im Lilienthal-Centrum viel Wissenswertes über die Geburtsstunde des Menschenflugs und den Flugpionier Otto Lilienthal. Die „Lady Agnes“, ein ausgedientes Passagierflugzeug vom Typ Iljuschin 62, steht auf dem ältesten Flugplatz der Welt und dient als Museum und Standesamt. Der Kolonistenhof Großderschau stellt die Geschichte der Besiedlung des Rhinluchs anschaulich dar. Auf dem Straußenhof Großderschau erfährt man u. a., warum diese großen Vögel nicht fliegen können

© Thomas Becker

Gülper See - ein Vogelparadies

 

So viele Vögel auf einmal haben Sie in natura noch nie gesehen – ein Schauspiel, das Sie sich nicht entgehen lassen sollten! Das Naturschutzgebiet Gülper See im Ländchen Rhinow ist ein einzigartiges Vogelparadies. Ausgestattet mit Beobachtungstürmen und einem Naturlehrpfad bietet sich hier die Möglichkeit, eines der bedeutendsten Durchzugs-, Rast- und Überwinterungsgebiete für Wasser- und Watvögel im mitteleuropäischen Binnenland zu erleben. 

© BUGA Zweckverband 2015 Havelregion

„Lady Agnes“

 

Der erste Pionier der Fliegerei, Otto Lilienthal, führte in Stölln auf dem Gollenberg von 1893 bis 1896 seine bahnbrechenden Flugversuche durch. Dort erinnern eine große Skulptur sowie ein Gedenkstein an der Absturzstelle an ihn. Am Fuße des Berges ist die „Lady Agnes“ zu besichtigen, ein nach Lilienthals Frau benanntes Langstreckenflugzeug vom Typ Iljuschin Il-62. Es dient als Ausstellungsort und Standesamt und hat sich seit seiner spektakulären Landung auf der Piste des Stöllner Segelflugplatzes im Jahr 1989 zum Besuchermagneten entwickelt. 

© TMB Fotoarchiv Steffen Lehmann

Lilienthal-Centrum Stölln

 

Durch die bauliche Realisierung des Lilienthal-Centrums im Ortszentrum ist eine einmalige Einrichtung entstanden, durch die es möglich wird, das kulturhistorische Erbe Lilienthals noch stärker zu bewahren.  Das Lilienthal-Centrum begreift sich als Ort der Inspiration, Information und der spielerischen Lehre zur Flugtechnik, wie Otto Lilienthal sie begründet hat. Den positiven, spielerischen Blick Lilienthals auf die Welt als freies Betätigungsfeld, in dem man mit Energie, Intelligenz und Ausdauer seine Träume verwirklichen kann, soll der Besucher als mögliche Perspektive auch für sich selbst erkennen. 

© Tourismusverband Havelland e.V.

 

Kolonistenhof Großderschau

 

Im Kolonistenhof wandelt man auf den Spuren der Preußenkönige Friedrich Wilhelm I. und Friedrich II.. Im Museum und auf dem Freiglände wird die Geschichte und Entstehung der Kolonien in der friderizianischen Zeit, das Leben, Brauchtum und alte Handwerk wie die Kunst des Buttermachens veranschaulicht. Im Hofladen gibt es frische regionale Produkte und zu den Veranstaltungen frisches knuspriges Brot aus dem Lehm-Backofen. 

© Tourismusverband Havelland e.V.


Schloss Kleßen mit Schlossgarten 

 

Schloss Kleßen verbindet den Märkischen Gutsgarten, den Englischen Park am Kleßener See, das alte Schulhaus und die aufwendig restaurierte Dorfkirche. Schloss Kleßen mit Schlossgarten  Inmitten des Ortes gelegen ist das Ensemble in seiner barocken Grundstilistik einmalig im Havelland. Großzügigkeit, Gartenkunst und Freude an den schönen Dingen des Lebens prägen Schloss Kleßen in einmaliger Art und Weise. Kunst und Natur vereinen sich hier auf Augenhöhe: Botanischer Reichtum britischen Stils harmoniert perfekt mit drei Jahrhunderten architektonischer Hingabe

© SiH

Spielzeugmuseum im Havelland

 

Das Museum ist Teil des privaten Gutshaus-Ensembles Kleßen, zu dem Schloss, Märkischer Gutsgarten mit Orangerie, Stallungen sowie die alte Dorfschule gehören. Die langjährigen Spielzeugsammler Hans-Jürgen Thiedig und Claus-Peter Jörger aus Berlin haben ihre beiden Sammlungen aus den letzten 150 Jahren Kinderstube in das Museum eingebracht. Die Ausstellung in der alten Dorfschule zeigt in sieben Räumen herausragende Beispiele der deutschen Spielzeugindustrie aus den vergangenen zwei Jahrhunderten.

 

Region Nennhausen

Die Region Nennhausen liegt im Havelländischen Luch. Vom Hohennauener- Ferchesarer See über die Hügelkette des Hohen Rott bietet sich eine erstaunliche Flora und Fauna. Mit etwas Glück lässt sich auch der größte frei lebende flugfähige Vogel Mitteleuropas - die Großtrappe - entdecken.

© Tourismusverband Havelland e.V.

Schloss / Schlosspark Nennhausen

 

Das Schloss Nennhausen, heute in Privatbesitz, war einst Wohnsitz des romantischen Dichters Friedrich de la Motte Fouquè.  Das Herrenhaus öffnet seine Türen zu regelmäßigen Veranstaltungen wie Konzerten und Lesungen.  Der Park im englischen Landschaftsstil ist geprägt von den wunderbaren alten Eichen, einem historisch bedingten Baumbestand und einer malerischen Wasserlandschaft von Teichen, Gräben und angrenzenden Feuchtgebieten. Er ist ganzjährig öffentlich zugänglich. 

© Förderverein Bockwindmühle Bamme e.V.

 

 

Bockwindmühle Bamme 

 

Eine der ältesten Bockwindmühlen des Havellandes, vermutlich aus dem Jahre 1569, steht im kleinen Dorf Bamme. Zur Zeit wird die Mühle restauriert.

 

Am Deutschen Mühlentag veranstaltet der Betreiberverein ein traditionelles Mühlenfest. Besichtigungen sind nach vorheriger Anmeldung möglich. 

© Hans Zimmermann, Kunsthof Gräningen

 

 

Kunsthof Gräningen

 

Der Künstler und Imker Hans Zimmermann hat mit seinem Kunsthof Gräningen ein wohl weltweit einmaliges Ensemble zum Thema „Kunst in der Imkerei“ geschaffen.

 

In der als Fachwerkbau errichteten christlichen Bienenhauskapelle finden Sie eine Stätte der Ruhe und Besinnung. Es erwartet Sie eine interessante Führung in einer unberührten märkischen Landschaft. Führungen nach Voranmeldung! 

© Birgit Block

 

 

Großtrappenschutzprojekt in Buckow

 

In Buckow bei Nennhausen befindet sich die größte europäische Forschungs- und Aufzuchtstation für Großtrappen, die mit der Riesentrappe in Afrika zu den schwersten flugfähigen Vogelarten der Erde gehören. Zur Balzzeit (Anfang April bis Mitte Mai) sind die scheuen Tiere von Beobachtungstürmen aus zu sehen.

Regionenübergreifendes 

© Tourismusverband Havelland e.V.

Frau Harke-Sagenpfad

 

Der Frau Harke-Sagenpfad hat seinen Ursprung im Elb-Havel-Winkel. Frau Harke ist die Schutzpatronin des Elb-Havel-Winkels und des Havellandes und aus vorchristlicher Zeit auch als Frigga, Freia, Frau Herke und Holle überliefert. Entlang des Sagenpfades gibt es bisher 13 sogenannte Wegmarken. Das sind künstlerisch gestaltete Rastpunkte („Knorpelschenken“). 

 

© Tourismusverband Havelland e.V.

Naturpark Westhavelland

 

Der nur 70 km westlich von Berlin gelegene Naturpark Westhavelland gehört zu den gewässerreichsten Regionen Deutschlands und ist der größte Naturpark im Land Brandenburg.

 

Mit seinen 1315 km  bildet er das größte zusammenhängende Feuchtgebiet im Binnenland des westlichen Mitteleuropa. 

 

Sternenpark Westhavelland

 

Hier befindet sich eine der wenigen Regionen Deutschlands, die noch einen natürlichen dunklen Nachthimmel aufweisen. Das Gebiet um Gülpe wurde als dunkelster Ort Deutschlands bekannt. 2014 erhielt der Naturpark Westhavelland die Anerkennung als erster Sternenpark Deutschlands. Besonders gute Beobachtungsmöglichkeiten gibt es in der etwa 40 km  großen Kernzone zwischen Gülpe und Nennhausen. Hier kann man auch den sogenannten Airglow, das Nachthimmellicht, beobachten, ein schwaches Leuchten höherer Atmosphärenschichten (Iononsphäre), das heutzutage üblicherweise durch künstliches Streulicht überstrahlt wird.

 

 

Kontakt:
 

Tourismusverein Westhavelland e.V.

Freier Hof 5

14712 Rathenow

Tel. 03385 514991

 

www.westhavelland.de 

© Tourismusverband Havelland e.V. 

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